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James Rizzi ist tot – James Rizzi is dead

Da ich mich auch sehr für die Bildende Kunst interessiere und auch selbst schon oft den Pinsel in die Hand genommen habe, halte ich es für angebracht, hier in meinem Blog Abschied zu nehmen von James Rizzi.
Ich habe seine Kunst erstmals kennen gelernt durch Plattencover der Band „Tom Tom Club“ in den 1980er Jahren.
James Rizzi gehörte zu den Pop-Art-Künstlern und seine Werke waren eher kindlich-naiv und verspielt farbenfroh. Er starb am 26.Dezember und wurde nur 61 Jahre alt.  Die Stadt New York beeinflusste sein Leben und Werk.
Happy Rizzi House
Happy Rizzi House
In Deutschland gibt es seit 2001 in Braunschweig das Happy Rizzi House, welches er entworfen hat.

Apple´s Macher Steve Jobs ist tot

Diese Nachricht habe ich soeben bei tagesschau.de gelesen:

Apple-Mitbegründer Steve Jobs gestorben

Der Apple-Mitbegründer Steve Jobs ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Dies erklärte der US-Computer-Konzern in San Francisco. „Steves Brillanz, Leidenschaft und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unsere Leben bereichert und verbessert haben“, sagte Apple in der Bekanntmachung.Die Welt habe einen „Visionär“ verloren, erklärte US-Präsident Barack Obama. Jobs‘ Einfluss auf die Welt werde noch viele Generationen anhalten, würdigte Microsoft-Gründer Bill Gates den Verstorbenen in einer Erklärung.

Rückzug von Unternehmensspitze im August

Jobs hatte an Bauchspeicheldrüsenkrebs gelitten und 2009 eine neue Leber erhalten. Erst Ende August hatte er die Führung nach fast 15 Jahren an Tim Cook abgegeben und sich von der Unternehmensspitze zurückgezogen. Bei seinem Rücktritt erklärte Jobs, er habe stets gesagt, dass er diesen Schritt vollziehen werde, sobald er merke, dass er seine Aufgaben als Firmenchef nicht mehr erfüllen und den Erwartungen nicht mehr gerecht werden könne. „Leider ist dieser Tag gekommen.“
In der Garage seiner Eltern hatte Jobs 1976 als 21-Jähriger zusammen mit seinem fünf Jahre älteren Freund Steve Wozniak die Firma Apple Computer gegründet. Das Duo entwickelte den Macintosh-Computer, ging jedoch 1985 im Streit auseinander. Jobs wurde Chef der Animationsfilm-Studios Pixar, mit Apple ging es daraufhin bergab.

Vom Pleitekandidaten zu einem der führenden Technologiekonzerne

Mitte der 1990-er Jahre rief der Konzern den Mitgründer zurück und entwickelte seither zahlreiche Geräte wie den iPod und der iMac. Als Unternehmenschef hatte Jobs Apple vom Pleitekandidaten schrittweise zu einem der führenden Technologiekonzerne der Welt gemacht. Seit seiner Rückkehr verteuerte sich die Aktie des Unternehmens fast um das Dreißigfache.

Loriot ist tot

Der Komiker und Künstler Loriot (mit bürgerlichem Namen Vico von Bülow)  ist am Dienstag im Alter von 87 Jahren an Altersschwäche gestorben. Das teilte der sein Verlag Diogenesheute mit. Von Bülow etablierte sich seit den 1950er Jahren in Literatur, Fernsehen, Theater und Film als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen.
Seine Werke beschäftigen sich hauptsächlich mit zwischenmenschlichen Beziehungen, und hier besonders mit der oft schieflaufenden Kommunikation untereinander. Berühmt über Deutschlands Grenzen hinaus sind seine selbst gespielte Sketche mit Evelyn Hamann. Er betätigte sich auch als Karikaturist (Erfinder der Knollennase), Regisseur, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner und wurde 2003 von der Universität der Künste Berlin zum Professor für Theaterkunst ernannt.

Loriot wie man Ihn kannte

 Sein Künstlername entspricht der französischen Bezeichnung des Pirols, des Wappentieres der Familie von Bülow.