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Erneut ein individualisierter Stadtring von Osnabrück

Ein neuer individualisierter Stadtring von Osnabrück

Dieser Ring ist, wie schon ein anderer mit der Katharinenkirche, ebenfalls ein individualisierter Stadtring von Osnabrück. Es ist bereits das zweite Mal, dass ein Kunde die Vorteile vom Kauf eines Stadtrings in einer Goldschmiede zu schätzen weiß. Diese Form der persönlichen Note eines Stadtrings kann nur eine Goldschmiede anbieten.

Bei diesem Ring ist mir nicht bekannt, weshalb der Dom entfernt werden sollte und statt dessen die Marienkirche von Osnabrück, den Platz auf dem Osnabrücker Ring einnehmen sollte. Aber ich gehe davon aus, dass es ganz persönliche Gründe geben wird, dem Stadtring die ganz individuelle Note zu geben. So ensteht ein persönlicher Bezug zum eigenen Schmuckstück.

Wie schon beim oben erwähnter Ring mit der Katharinen-Kirche musste ich auch hier das einzige sakrale Bauwerk, das sich auf dem Stadt-Ring befindet, austauschen. Also: Osnabrücker Dom raus und Marienkirche von Osnabrück rein.

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Ein hoher Kirchturm

individualisierter Stadtring von Osnabrück mit Marienkirche
individualisierter Stadtring von Osnabrück mit Marienkirche

Um die entstandene Lücke zu füllen, musste ich zunächst die Proportionen der Marienkirche auf eine optimale Breite anpassen, damit der Abstand zu den anderen Gebäuden eingehalten werden konnte und annähernd so wird, wie bei all den anderen Gebäuden. Dabei stellte sich heraus, dass, wenn ich die Breite optimal ausnutzen wollte, der Kirchturm sehr weit über die Kante vom Ring hinausragen würde. Die Kirche hat einen sehr schlanken und spitz zulaufendes Turm. Ich habe die Grundform der Marienkirche zunächst ausgesägt und dann erst einmal Rücksprache mit dem Kunden gehalten.

Er hatte absolut nichts dagegen, dass der Turm höher werden würde. Ganz im Gegenteil – er fand die Idee gut, dass sich der Ring in der Form  so etwas auflockert. Somit habe ich, wie auf dem Foto zu sehen ist, die Ringschiene an dieser Stelle etwas verändert. Anderenfalls wäre die Kirchturmspitze viel zu spitz gewesen und die Trägerin hätte sich verletzen können. Oder aber die Spitze würde irgendwann abbrechen.

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Es ist also ein großer Vorteil, einen Stadt-Ring in einer Goldschmiede zu erstehen, in der dieser Ring auch entworfen und gefertigt wurde. Es ist nicht nur die Ringgröße oder die ‚Farbe‘ der Oberfläche , die ich recht schnell nach Wunsch anpassen kann. Der gesamte Ring kann auf Wunsch ein individualisierter Stadtring von Osnabrück werden.

Hier ist der Ring im Original und unverändert in meinem Shop zu sehen.

Osnabrücker Zeitung berichtet vom Stadtring

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat einen Artikel über meinen Stadtring von Osnabrück veröffentlicht.

In der vergangenen Woche gab es einen Anruf der Neuen Osnabrücker Zeitung. Eine

Osnabrücker Zeitung, Drei Verschiedene Varianten des Osnabrückrings
Drei Verschiedene Varianten des Osnabrückrings

Redakteurin sagte mir, dass sie ein Foto von meinem Stadtring von Osnabrück im Internet bei Twitter gefunden hätte und gerne einen Artikel über den Ring schreiben würde. Meine Freude darüber war natürlich entsprechend groß und ich habe selbstverständlich zugesagt und so hat sie mich  in meiner Goldschmiede in Osnabrück aufgesucht.

Hier der Tweet:

Über Twitter wurde ich von der Presse gefunden

Ich fragte sie, warum sie mich ausgerechnet bei Twitter und nicht über Facebook oder Google gefunden hat. Interessant war für mich, dass sie mir sagte, es wäre wesentlich einfacher, wenn man bei Twitter nach Neuigkeiten zu einem bestimmten Begriff suchen würde. Sie hatte „Osnabrück“ als Suchbegriff eingegeben und war so auf ein Foto von meinem Stadtring gestoßen, der auch schon einige Male weitergezwitschert wurde. Dieses Foto hatte dann ihr Interesse geweckt. Ich muss zugeben, dass ich Twitter wohl ein wenig unterschätzt habe, auch wenn ich alle meine geschriebenen Artikel bzw. Bilder von meinem Schmuck auch bei Twitter verbreite.

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Sie sagte zunächst, dass auch ihr der Ring gut gefällt. Sie hätte auch die Artikel über den Stadtring hier in meinem Blog gelesen. Die Artikel enthielten ihrer Ansicht nach interessante Informationen. Dennoch hatte sie natürlich noch Fragen, die ich ihr gerne beantwortet habe. Ich denke es ist auch wesentlich leichter einen neuen Text anhand eigenen Notizen zu schreiben, als aus fremden Texten einen eigenen Artikel zu verfassen. Somit hatte sie ihre eigenen Notizen zu meinem Stadtring von Osnabrück, auch wenn es letzlich eigentlich nur die Informationen waren, die auch in meinem Blog nachzulesen sind. Sie hatte noch diverse Fotos vom Osnabrücker Ring gemacht. Auch ich sollte mit einem Foto in dem Artikel erscheinen.

Wie sie mir zum Schluss noch sagte, würde der Artikel noch am gleichen Tag in der Online-Version der Neuen Osnabrücker Zeitung erscheinen. Ob es auch einen Artikel in der gedruckten Tageszeitung geben würde konnte sie mir nicht sagen.

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Ich bin mal gespannt, ob sich in naher Zukunft neue Interessenten für meinen Stadtring von Osnabrück bei mir einfinden werden, dank Twitter bzw. der örtlichen Tageszeitung.

Neues vom Osnabrück-Ring

Meinen Osnabrück-Ring gibt es auch weiterhin

Die Herstellung vom Osnabrück-Ring läuft weiter, obwohl es leider Menschen gibt, die dieses per anwaltlichem Schreiben meinen, unterbinden zu müssen.

Osnabrück-Ring, neuer Guss von 5 Ringen
Osnabrück-Ring, neuer Guss von 5 Ringen

Nun ja, wenn es ehemalige (glücklicherweise, denn die Strasse freut es, wie mir mehrfach mitgeteilt wurde) Nachbarn gibt, die die geistige Unreife besitzen ein Plakat von mir bekleben zu müssen (ich hatte darüber schon geschrieben), dann waren auch die später folgenden Schritte zu erwarten. Es gibt ja die verschiedensten Kommunikationsmittel um schnell weiterzugeben, was einem selbst nicht passt. Da ist diesem ehemaligen Nachbarn selbstverständlich auch das Mittel der Denunzierens recht.

Ich hatte bald darauf erstaunlich oft Besuch aus Bremen auf meinem Blog. Dieser suchte aber nur und gezielt die Artikel über den Osnabrück-Ring auf.

Ich stand also „unter Beobachtung“, doch es passierte lange Zeit nichts. Eine Woche bevor ich das Schreiben der Anwältin erhalten hatte, kam aber die Produzentin des anderen Rings mit Verstärkung in mein Geschäft. Sie hatte (wohl nach einer anwaltlichen Beratung) extra eine Anreise aus Bremen in Kauf genommen um mich von der Unterschrift einer Unterlassung zu überzeugen, weil sie ein angemeldetes Geschmacksmuster für ihren Ring hätte. Ich lehnte das allerdings ab. Ich war und bin der Ansicht, dass mein Ring optisch nicht mit ihrem vergleichbar ist. Wie ich schon in dem oben erwähnten Artikel geschrieben hatte, gibt es eine Vielzahl verschiedener Stadtringe, die zum Teil auch deutlich älter sind als derjenige dieser Bremerin. Beim Verlassen meiner Goldschmiede sagte sie noch: “Schade“.

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Mir war klar, dass da noch was kommen würde.

Doch zuvor wurde eine Facebook-Seite, die ich für diesen Ring eingerichtet hatte, auf dümmliche Art und Weise besucht und vermutlich von väterlicher Seite bombardiert, verunglimpft und unter wirklich jeden meiner Posts (mit Hilfe von strg c und strg v) das doch viel schönere Original angepriesen und mein Ring als ´Plaar´giat bezeichnet. Wie erbärmlich!! Ich hatte mir selbstverständlich das Recht genommen und diese skurrilen Unterstützungen von „Papa“ zu löschen. Man beachte aber die verblüffend gleich-kreative Schreibweise, die auch schon auf meinem Plakat Anwendung fand. Ein Schelm wer dabei Böses denkt und den „anonymen“ Urheber des Ganzen vermuten möchte!

Bald darauf kam dann auch das von mir erwartete Schreiben einer Anwaltin, in dem mir die Verletzung eines eingetragenen Designs vorgeworfen wurde und ich zur Unterlassung aufgefordert wurde. Zudem stand plötzlich noch ein Betrag für entstandene Kosten und eine Auslagen-Pauschale in Höhe von insgesamt 995,00 Euro im Raum. So ein Schreiben beeindruckt schon ein wenig, aber ich war immer noch der Überzeugung, dass mein Stadtring von Osnabrück keine simple Kopie eines anderen Ringes ist und die Idee eines Stadtrings erst recht nicht von dieser Frau aus Bremen stammte. Ich habe eine Idee, die über zehn Jahre alt ist aufgegriffen und nach meiner Vorstellung umgesetzt.

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Rechtliche Beratung war nötig

Folglich habe auch ich mich von einem Rechtsanwalt beraten lassen. Ich habe ihm schließlich die Angelegenheit übergeben, da er mir sagte, dass er meine Ansicht teilte. Da dieser zu empfehlende Rechtsanwalt in Rostock tätig ist, hat er sogleich eine Goldschmiede in Rostock kontaktiert, die bereits seit 2003 Stadtringe für diverse Städte herstellt. Diese nette Goldschmiedemeisterin war auch sofort bereit eine Erklärung zu unterschreiben, aus der dieses hervorging. Somit war mein Anwalt sogar der Auffassung, dass die Möglichkeit bestünde, den Design-Schutz gänzlich löschen zu lassen. Auch dies wurde in einem Schreiben erwähnt.

Das Ganze liegt jetzt acht Wochen zurück und es gibt bisher keine weiteren Reaktionen, weder von meinem ehemaligen Nachbarn, noch von der Produzentin aus Bremen oder ihrer Anwältin.

Wer sich auf einen Denunzianten, der selbst mit Vielem was er macht im Glashaus sitzt, verführen lässt, ist ganz schlecht beraten! Glücklicherweise gibt es Berufskollegen, die schon sehr lange Stadtringe herstellen, die mich in meiner Ansicht unterstützt haben. Danke dafür.

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Ich werde berichten, sollte es wesentliche Neuigkeiten geben.

Den einzigen Osnabrück-Ring, der auch in Osnabrück hergestellt wird, gibt es also

Stadtring Osnabrück
Stadtring Osnabrück, Variationen

weiterhin bei mir – mit all dem dazugehörigen Service, den man nur hat, wenn man vor Ort in einer Goldschmiede einen Ring erstanden hat. Dazu gehört die Bearbeitung der gewünschten Optik, wie auch das kostenlose Anpassen der Größe.

Bevor ich es vergesse:

Vielen Dank auch an die Denunzianten, Streithähne und -hühner; je mehr Anlass ich bekomme über den Ring schreiben zu können, umso bekannter wird mein Osnabrück-Ring!

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